Inkubator

Ich habe mir einen halbautomatischen Brutkasten von der Internetseite bauernbedarf.de gekauft, mit dem man Hühnereier, Gänseeier und Reptilieneier züchten kann. Die Brutmaschine, bringt 40 Watt Leistung, ist sehr kompakt und sieht sehr gut aus. Die Inkubationszeit, der Temperaturalarm und die Temperaturkontrolle, wird am Display der Brutmaschine angezeigt. Nur das wenden der Eier muss manuell per Hand getätigt werden.

Nun möchte ich etwas über die Inkubation erzählen.                                                                                                                                                                                          
Die Inkubation muss an einem Ort durchgeführt werden, wo die Zimmertemperatur mindestens 25°C beträgt. Die befruchteten Eier, müssen auf Sprünge und Unebenheiten kontrolliert werden, damit der Erfolgsfaktor einer künstlichen Brut steigt. Wenn die Eier einen einwandfreien zustand haben, kann man von einer erfolgreichen Inkubation ausgehen. 

Es ist ratsam, wenn man einen Testdurchgang der Brutmaschine macht.Der Inkubator muss dafür funktionsbereit gemacht werden. Die Maschine sollte einen Leerlauf von zwei Tagen machen. Der Testdurchgang ist dafür da, um Beobachtungen zu machen. Es muss darauf geachtet werden, wie sich der Inkubator verhält. Ich habe zum Beispiel meine Beobachtungen notiert und wusste genau in welchen Zeitabständen der Wasserbehälter aufgefüllt werden musste. Als die Zimmertemperatur gesunken ist, habe ich gemerkt, dass auch die Temperatur der Brutmaschine sank. So habe ich mit einer Isolationsdecke meinen Inkubator umhüllt und wieder die angemessene Temperatur angezeigt bekommen.

Durch den Testlauf habe ich sehr viele Erfahrungen gemacht und war für eine Inkubation bereit.

Es muss drauf geachtet werden, dass das Wasser in dem Behälter nie leer wird, es muss immer frisches Wasser hinzu gefügt werden. Die Luftfeuchtigkeit im Brutkasten ist genauso wichtig wie die Temperatur. Die Eier müssen alle zwölf Stunden gewendet werden. Es ist sehr hilfreich wenn man die gewendeten Eier markiert um keins aus zu lassen.

Bei einem Inkubationsprozess ist es wichtig nach Plan zu gehen. Man sollte sich einen Zeitplan aufstellen.

Der Zeitplan sollte beinhalten: 

  • Wann muss das Wasser nachgefüllt werden ?
  • Wann müssen die Eier gewendet werden ?
  • Wie viele Tage sind vergangen ?

Auch auf der Internetseite Kreativgewerbe.de gibt es eine große Auswahl von qualitativ hohen und leistungsstarken Brutkästen. 

Ich hoffe, dass ich mit meinen Tipps behilflich werden konnte.

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